NRW bleib sozial!

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> Nachgefragt 2010 <

40 Fragen an die politischen Parteien zur Landtagswahl 2010

NRW bleib sozial – unter diesem Motto setzt sich die Freie Wohlfahrtspflege für ein wertorientiertes, innovatives, bürgernahes und vielfältiges Angebot sozialer Dienstleistungen in unserem Land ein. Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie und die jüdischen Gemeinden kennen die Sorgen und Nöten der Menschen. Sie wissen, „wo der Schuh drückt“ und können soziale Herausforderungen frühzeitig benennen; sie gewinnen und begleiten kompetente ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und können wirkungsvoll zur Lösung sozialer Probleme beitragen.

Als Teil einer Gestaltungs-Partnerschaft für ein soziales NRW will die Freie Wohlfahrtspflege im Dialog mit der Politik das soziale Profil unseres Landes erhalten und weiter schärfen. Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege nehmen deshalb immer wieder kritisch und konstruktiv Stellung zu vielfältigen sozialpolitischen Themen. Gerne stehen sie auch für die Beratung von Abgeordneten, Regierung und Parteien zur Verfügung.

Im Vorfeld der Landtagswahl 2010 benennt die Landesarbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in NRW ausgewählte und aktuell besonders dringliche Handlungsbedarfe. Sie fragt die politischen Parteien vor der Wahl, welche Antworten sie auf 40 sozialpolitischen Fragen haben. Sie verdeutlicht dabei zugleich ihre eigenen Erwartungen an die zukünftige Landespolitik.